23.11.2017 KONZILSGEDÄCHTNISKIRCHE WIEN: CHRISTIAN REINER SPRICHT JOSEPH BRODSKY

Bild: Severin Koller

Große Elegie an John Donne
Christian Reiner spricht Joseph Brodsky
Kirche am Kardinal-König Platz 1, 1130 Wien
Donnerstag, 23. November 2017
Beginn 19:30 Uhr.

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ELEGIE AN JOHN DONNE (ECM)

Neue CD: Joseph Brodsky – Elegie an John Donne (ECM Records).

Joseph Brodskys ‚Große Elegie an John Donne‘ halte ich für eines der Meisterwerke der Poesie. Dass es in zwei ganz unterschiedlichen, großartigen und zeitlosen Nachdichtungen ins Deutsche übertragen wurde, ist ein großes Glück. Jede davon brachte mich zu einer ganz eigenen Sprechweise und einem eigenen Rhythmus. Sieben kürzere Gedichte von Joseph Brodsky sind in Übersetzungen von Felix Philipp Ingold, Alexander Nitzberg, Alexander Kaempfe, Heinrich Ost und Karl Dedecius zu hören.

„Christian Reiner trifft hier immer den richtigen Ton, macht Inhalte sprachlich erlebbar, ja, macht Seelisches durch Sprache zum Erlebnis.“
(Jörg Konrad, Kulturkomplott)

„Joseph Brodskys Gedichte als packende Hörfassung … Reiners sehr männliche Stimme gibt diesem Brodsky eine erstaunlich sinnliche Dimension, tief, langsam, präsent – ein Timbre, das durch Mark und Bein geht, auch wenn man sich intellektuell vielleicht dagegen wehren will. Es ist kein hoher Ton, sondern ein verhaltener, gerade dadurch markanter Sog, der entsteht“
(Die Zeit, 10/2017)

„…Brodskys riesige „Große Elegie an John Donne“, den bedeutenden englischen Dichter, einer der Metaphysiker, hört man in gleich zwei verschiedenen Übersetzungen. Die eine dauert 26 Minuten, die zweite 17 Minuten. In beiden Darbietungen trifft Reiner bravourös den Tonfall der Übertragungen und den Geist dieser imposanten Huldigung an einen Kollegen, die jeweils mit einem Satz beginnt: „John Donne ist eingeschlafen.“
(Rheinische Post)

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IM CAFÉ SPERL

Fotos: Maziak. Bei der Textperformance zur Buchpräsentation von Sepp Dreissingers „Im Kaffeehaus“ am 6. November 2017 im Café Sperl in Wien. Die Performance enthält Texte über Kaffeehäuser von Peter Kubelka,  Josef Hader, Robert Menasse, Friederike Mayröcker, Andre Heller, Hermes Phettberg, Robert Schindel, Wolf Wondratschek, Elizabeth T. Spira, Anneliese Weidinger.

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IM KUNSTHAUS BREGENZ

Foto: Peter Christensson. Christian Reiner spricht Peter Handkes „Über den geglückten Tag“. Am
30. September 2017 im Kunsthaus Bregenz, im Rahmen der Ausstellung „Dear to me – Peter Zumthor„.

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AM JAZZFESTIVAL SAALFELDEN


2017 mit Weisse Waende am Jazzfestival Saalfelden. Foto: Frank Schindelbeck.

 

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„KEIN GRABSTEIN“

„Kein Grabstein“ ist ein improvisiertes Kurzhörspiel.
Aufgenommen am 8. Januar 2017 in der
Garnison7, Garnisogasse 7, Wien.

Live Sampling: Philip Leitner
Stimme: Christian Reiner

 

Das Kurzhörspiel „Kein Grabstein“ entstand nach der Vorgabe, dass das Hörspiel maximal 5 Minuten ist und der Satz „Man kann ja nie wissen“ darin vorkommt. „Man kann ja nie wissen“ steht auf Kurt Schwitters Grabstein. Schwitters starb am 8. Januar 1948. An seinem 69. Todestag spielten wir das Hörspiel in Echtzeit ein. Es dauert 3einhalb Minuten.

> Rheuma 3000

 

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