ELEGIE AN JOHN DONNE

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ELEGIE AN JOHN DONNE (ECM) – VÖ: 25.08. 2017

Die zweite ECM-New Series-Aufnahme ist der Lyrik des russisch/US-amerikanischen Dichters und Literatur-Nobelpreisträgers Joseph Brodsky (1940 – 1996) gewidmet:

„Brodskys ‚Große Elegie an John Donne‘ halte ich für eines der Meisterwerke der Poesie.“

Brodskys berühmtes frühes Langgedicht ist gleich in zwei Fassungen auf der CD zu hören – in der Übersetzung von Alexander Kaempfe und Heinrich Ost sowie der Übertragung des im Februar dieses Jahres verstorbenen, polnischen Übersetzers Karl Dedecius.

„Dass es in zwei solch unterschiedlichen, großartigen und zeitlosen Nachdichtungen ins Deutsche übertragen wurde, ist ein großes Glück. Jede davon brachte mich zu einer ganz eigenen Sprechweise und einem eigenen Rhythmus.“

Hinzu kommt auf der erneut von Manfred Eicher und Wolf Wondratschek gemeinsam produzierten Aufnahme eine Auswahl von sieben kürzeren Gedichten aus der Zeit von 1958 bis 1992, die den Facettenreichtum der Sprache Brodskys hörbar werden lassen.

Klassikakzente

 

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KONZERT AM JAZZFESTIVAL SAALFELDEN 27.08.2017, 19:00

WEISSE WAENDE am Jazzfestival Saalfelden: 27. August 2017

 

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BIENENKINO – DER SCHNEEMANN


> Bienenkino
> Ensemble Tetete
> Auf Kinderaugenhöhe
 

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„KEIN GRABSTEIN“

 
„Kein Grabstein“ ist ein improvisiertes Kurzhörspiel.
Aufgenommen am 8. Januar 2017 in der
Garnison7, Garnisogasse 7, Wien.

Live Sampling: Philip Leitner
Stimme: Christian Reiner

 
 

Das Kurzhörspiel „Kein Grabstein“ entstand als Beitrag zum Kurzhörspielwettbewerb des Radiosenders Ö1. Bedingung war, dass das Hörspiel maximal 5 Minuten ist und der Satz „Man kann ja nie wissen“ darin vorkommt. „Man kann ja nie wissen“ steht auf Kurt Schwitters Grabstein. Schwitters starb am 8. Januar 1948. An seinem 69. Todestag spielten wir das Hörspiel in Echtzeit ein. Es dauert 3einhalb Minuten.

„Kein Grabstein“ wurde beim Ö1-Kurzhörspiel-Wettbewerb nominiert und schaffte es unter die Top-15.

> Rheuma 3000

 

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